Gemeinde Hasloch

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Eine Stütze der Gemeinde tritt in den Ruhestand

06.06.2017 Nach 29 Jahren im Dienst des Bauhofs der Gemeinde Hasloch endete für Reinhard Schreck am 01. Juni sein aktives Berufsleben.

Bürgermeister Schöffer (links) dankte Reinhard Schreck für seine 29-jährige Tätigkeit im Bauhof der Gemeinde Hasloch.

Die Gemeinde Hasloch verabschiedete einen zuverlässigen Bauhofleiter, der drei Bürgermeister seine Vorgesetzten nennen kann. Im Februar 1988 begann Reinhard Schreck seine Arbeit im Bauhof Hasloch unter Bürgermeister Lankl. Bereits nach zwei Jahren übernimmt das Gemeindezepter Bürgermeister Stollberger. 2002 wird dann Bürgermeister Schöffer sein Vorgesetzter, der ihm im Mai 2003 die Leitung des Bauhofs übergab. Schreck als gelernter Automechaniker ist für die Gemeinde ein Glücksfall gewesen. Durch seine Fachkenntnisse konnte er viele maschinelle Instandsetzungen, Schlossereiarbeiten und die Wartung der Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Fahrzeuge des Bauhofs selbst erledigen, so dass eine Vergabe an Fremdfirmen selten nötig war.

Vieles hat sich geändert in den fast drei Jahrzehnten, in denen Reinhard Schreck Haslochs Allround-Bauhofmitarbeiter war. Einiges aber hat auch Bestand. Die Freude zum Beispiel, mit der Schreck jeden Tag zur Arbeit ging. Schreck liebt seinen Job, seine Aufgaben, die Natur – und die Haslocher.

Seine Arbeit fand stets unter den Augen der Bevölkerung statt, die immer Gefallen daran fand. „Gemeindedienst ist auch Nervenarbeit, denn der Kontakt und Umgang mit manchen Menschen ist schwierig, da muss man oft ruhig bleiben.“, meinte Schreck. Der Bürgermeister dankte dem neuen Rentner für dessen verlässliche und allzeit gute Arbeit. Die Prämisse des Bürgermeisters lautete: Ein Mitarbeiter des Bauhofs muss alles können und alles wollen, und nannte Schreck als Vorzeige-beispiel, der immer zum Wohle der Gemeinde vor Ort handelte. Dass er nun Zeit und Muse für seine Hobbys findet, wünschte ihm Bürgermeister Schöffer. Allerdings steht eines für jetzt schon fest: Aufs Altenteil wird Schreck sich nicht setzen.

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